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Sehr viele Menschen in Deutschland sind von einer Demenz betroffen.

Sind es heute schätzungsweise 1,2 Millionen zumeist ältere Männer und Frauen, werden es von Jahr zu Jahr mehr.

Nicht nur in der Fachwelt, sondern auch in den Medien wird immer häufiger über Demenz gesprochen. Doch reden allein hilft nicht.

Es ist an der Zeit, mit der aktuell noch vorherrschenden Kultur der Demenzpflege zu brechen und einer Neuen Kultur in der Begleitung von Menschen mit Demenz den Weg zu bereiten.

In der alten Kultur dominiert ein biologisch-medizinisch geprägtes Bild von der Demenz. Demenz ist hier eine verheerende Krankheit mit einem unaufhaltsamen, von stetigem Abbau und Verlust geprägtem Verlauf. An seinem Ende stehen völlige Pflegebedürftigkeit und das unwiderrufliche Verlöschen der Person.

Nach diesem alten Bild handelt es sich bei Menschen mit Demenz letztlich nur noch um vom Verstand und von der Persönlichkeit verlassenen Körperhüllen. Folgerichtig orientiert sich die Sorge daher an einer Pflege, in deren Mittelpunkt die Befriedigung grundlegender physischer Bedürfnisse, das Schaffen einer sicheren Umgebung und die Linderung von Pflegebedürftigkeit stehen. Dies ist die Realität, wie sie hunderttausende Menschen mit Demenz tagtäglich erleben.

Doch dies muss nicht so sein. Viele Menschen haben sich bereits auf den Weg gemacht, eine Neue Kultur in der Begleitung von Menschen mit Demenz zu leben.

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